Windows 10, Enterprise no less, has started advertising at me on the lock screen. Rather than tell me where the nice picture is from, as it used to do, it now desires to inform me where “the hottest games can be found”.
I am not entertained.
Windows 10, Enterprise no less, has started advertising at me on the lock screen. Rather than tell me where the nice picture is from, as it used to do, it now desires to inform me where “the hottest games can be found”.
I am not entertained.
He, she, or it came to visit today. Your friendly neighborhood Styracosaurus (I think), although it may actually be a Styroposaurus.

Installed some Linux or other on a newish notebook. Tried setting up WLAN access.
wpa_supplicant keeps complaining about a bad passphrase. The thing
is, I’ve been having the same problem on another, less newish
notebook, and never found a fix – until the Wifi hardware on that one
stopped working entirely.
Fix: Whatever default auth protocol wpa_supplicant uses, it isn’t
WPA-PSK.
wpa_supplicant.conf:
network = {
ssid="..."
--> proto=WPA2
--> key-mgmt=WPA-PSK
psk="..."
}
Fixed.
To add UI controls to the host application in an Office COM add-in, you implement a callback function that returns an XML document describing your modifications. You can add tabs, groups, controls, remove existing ones, etc.
Writing this ribbon XML can be a bit difficult because the existing documentation is useless. It is spread over multiple (many!) MSDN and Docs pages, as well as MSDN blogs, few of which are consistent with each other. Additionally, most of them describe the Office 2007 situation, but it has changed since.
Luckily, there is one reliable reference for what is allowed, and where: The Office Fluent User Interface XML Schema. You can validate your XML against this schema, and if that works, there is a good chance that the Office applications will accept your extensions.
Except that Microsoft somehow managed to make the schema itself invalid. No idea how they produced such an astounding result; it must have cost extra effort to get it just slightly wrong.
The problem is “attribute multiple inheritance”, where an element’s type gets attribute declarations through multiple extension paths, such as one direct declaration and one in an <attributeGroup> it uses. It is a bit unfortunate that this is not allowed – IMO it should be possible to have multiple identical declarations of the same attribute (or child element, etc.).
It is possible, of course, that whatever Microsoft used to validate the schema does not implement the restriction on multiple inheritance of attributes. Anyway, removing one instance of the problematic attribute declarations makes the schema valid without – I think – causing validation errors in too many existing ribbon extensions.
The Guardian explains the mass of massive amounts of money.

Would it also weigh as much as 2.6 bags of 1kg flour? Or gold nuggets?
So zogen wir also heute von Manderscheid aus auf Wartung aus. Unser Weg führte uns zuerst zu GC75HPD An der Rulandhütte, der gerade in letzter Zeit verhältnismäßig oft nicht gefunden wird. Wir haben die Koordinaten neu eingemessen und keine wesentliche Abweichung gefunden, stattdessen aber ein Spoilerbild hinzugefügt. D1,5 ist für das gewählte Versteck auf jeden Fall angemessen.
Danach war GC76PY8 Urpferdchenbrücke 2.0 an der Reihe. Die letzten Logs ließen vermuten, daß hier wohl ein (gemäßigter) Besserverstecker am Werk gewesen sein muß, und der Petling war auch wirklich nicht (genau) da, wo er hätte sein sollen. In diesem Fall ist zwar das Besserversteck eigentlich wirklich besser, denn es reduziert die Wahrscheinlichkeit eines Zufallsfunds durch unberufene Wanderer, aber wir haben die Dose dennoch wieder an ihren angestammten Platz zurückgebracht.
Dieser Cache hat eine gewisse Geschichte. Hier lag viele Jahre lang ein Cache, den wir schon 2011 gefunden hatten. Der wurde dann von seinen Ownern 2014 archiviert, weil er mehrfach beschädigt bzw. verschwunden war. 2017 haben wir dann beschlossen, daß der cachelose Zustand an der Stelle einfach nicht so bleiben kann und haben einen neuen gelegt. Bei der Gelegenheit haben wir dann auch die Dose des früheren Caches an Ort und Stelle gefunden. Sehr merkwürdig.
Auf dem Rückweg nach Manderscheid erreichte uns dann die Nachricht, daß GC2A67Z Wind und Stille, immerhin unser erster selbstgelegter Cache, nicht zu finden sei. Wir schauten also nach dem Rechten, und tatsächlich, die Dose war weg. Die Plastiktüte, in die sie eingewickelt war, lag dagegen noch im Wald herum, woraus wir schließen, daß entweder ein zweibeiniger Vandale oder ein vierbeiniger Waldbewohner für das Verschwinden verantwortlich sein muß, und nicht etwa ein Förster, denn der hätte kaum die Tüte liegengelassen.
Wieder zu Hause stellten wir schnell eine Ersatzdose her, denn glücklicherweise waren alle nötigen Zutaten noch vorrätig. Gerade mal vier Stunden nach der ersten Verlustmeldung war der Cache wiederhergestellt. Falls noch jemandem das Logbuch in die Hände fallen sollte, würden wir uns sehr freuen, es zurückzubekommen.
You know, like Fast Ethernet, only not.
http://www.vomitcomet.org/2016/12/12/when-trump-was-a-lad/
And now I can never stop laughing again … until 2020.
Eine FRITZ!Box soll dynamische DNS-Updates sowohl für die IPv4- als auch die IPv6-Adresse durchführen, bei einem Anbieter, der nicht vorkonfiguriert ist.
Das Feld »Update-URL« in der Weboberfläche der FRITZ!Box kann mehrere URLs aufnehmen, die alle für Updates verwendet werden.

Quelle: https://www.platzeck.net/2016/04/16/fritzbox-ddns-aktualisierung-ipv4-und-ipv6-all-inkl-com/
Nachtrag: Das Inhaltsverzeichnis ist zwar jetzt insofern richtig, als alle Seitenzahlen stimmen, aber es enthält eine Menge Einträge, die im Text lediglich Verweise auf andere Kapitel sind, und einige wesentliche Abschnitte stehen nicht im Verzeichnis drin.
Es ist, als wäre selbst das Inhaltsverzeichnis von irgendwoher kopiert. Alle Überschriften kommen – in derselben Reihenfolge – im Text vor, aber in der Originalquelle war entweder weniger Text, oder eine kleinere Schrift oder so was.
In Kapitel 2 liegen die richtigen Seitenzahlen nur um 1 oder 2 über denen im unkorrigierten Inhaltsverzeichnis, 750 Seiten weiter am Ende des Buches steigt der Abstand auf ca. 150 Seiten.